Sildenafil und ihre Wirkung 

Die wirksame Kraft des Sildenafil im Körper

Sildenafil ist den meisten Menschen eher als Viagra bekannt. Der gefäßerweiternde Arzneistoff wurde 1998 von dem Amerikaner Pfizer auf den Markt gebracht, um damit Erektionsstörungen bei Männern zu behandeln. Die positive Wirkung des Medikaments auf diese erektilen Dysfunktionen wurde damals zufällig entdeckt. Ursprünglich wurde Sildenafil nur zur Behandlung von Bluthochdruck oder Angina Pectoris benutzt. Sildenafil ist also auch heute keineswegs nur ein hilfreiches Medikament bzw. ein Wirkstoff bei Erektionsstörungen.

Was ist Sildenafil?

Wie bereits erwähnt, gehört Sildenafil der PDE-5-Gruppe an und ist damit eine Substanz, die Vaso dilatierend beziehungsweise zur Erweiterung der Gefäße eingesetzt werden kann. Vor allem als Potenzmittel ist Sildenafil deshalb ein sehr hilfreicher in erfolgsversprechender Begleiter für den Mann. Dabei ist es vor allem als Viagra oder unter dem Namen anderer Generika bekannt. Allerdings wird das Medikament Sildenafil nicht nur bei Erektionsstörungen des Mannes eingesetzt. Auch bei idiopathischen pulmonal-arteriellen Hypertonien (vereinfacht gesagt Bluthochdruck) kann Sildenafil helfen. Dies ist dadurch zu erklären, dass Sildenafil grundsätzlich sehr gefäßerweiternd wirken kann und somit auch schnell bei Gefäßerkrankungen hilfreich werden kann.

Welche Viagra Alternativen gibt es noch?

Sildenafil ist vielen Menschen lange Zeit nur unter dem Namen Viagra bekannt gewesen. Seit Juni 2013 ist Sildenafil allerdings nicht mehr patentgeschützt und es gibt dementsprechend viele weitere erektionsfördernde Wirkstoffe, die schnell auf den Markt kamen und nun erhältlich sind. Dazu gehören zum Beispiel Levitra, Cialis, Spedra,Tadalafil oder Vardenafil. Diese gehören ebenfalls zur Gruppe der PDE-5-Hemmer und werden überwiegend zur Behandlung von erektilen Dysfunktionen eingesetzt.

Die Geschichte von Sildenafil

Sildenafil gibt es schon lange. Schnell bekannt wurde der Wirkstoff allerdings erst, als man seine Wirksamkeit in Zusammenhang mit Erektionsstörungen entdeckte. Pfizer, ein amerikanischer Unternehmer, brachte das Arzneimittel 1998 unter dem Namen Viagra auf den Markt und erlangte damit weltweite Bekanntheit. Doch ursprünglich war Sildenafil gar nicht für die Behandlung von Erektionsstörungen bei Männern gedacht. In den frühen 90er Jahren waren Forscher in England auf der Suche nach einem Arzneimittel gegen Beschwerden des Herzens. Man suchte einen Wirkstoff, der gegen Bluthochdruck und Angina Pectoris eingesetzt werden kann. Dabei fand man ein Mittel namens UK-92480. Dieses war in der Lage, das Enzym PDE-5 zu hemmen, was wichtig bei Herzbeschwerden ist. Man unternahm erste erfolgsversprechende Versuche an Patienten um an wichtige Informationen zu gelangen. In dieser Zeit kam es bei den teilnehmenden Patienten vermehrt zu Erektionen, nachdem die Männer die Medikamente ein paar Tage zuvor eingenommen hatten. Die leitenden Forscher ignorierten diese Effekte bzw. diese Informationen mehr oder weniger. Pfizer allerdings erkannte das Potential und er meldete Sildenafil daraufhin zum Patent an. In der darauffolgenden Zeit sah man in dem Wirkstoff kein Potential mehr bezogen auf Herzkrankheiten. Man nahm die Wirkung auf die sexuelle Potenz der Männer immer genauer unter die Lupe. Studien an vielen Männern belegten, dass das Mittel zu vermehrten Erektionen des Penis verhelfen kann. Gleichzeitig wurden fast keine Nebenwirkungen entdeckt. Auch wenn mögliche Nebenwirkungen natürlich nie ausgeschlossen werden können. Im Jahre 1998 gab es dann grünes Licht von der amerikanischen Gesundheitsbehörde und Pfizer begann Sildenafil unter dem Namen Viagra zu verkaufen. Nach einigen Jahren kamen dann immer mehr Arzneimittel mit der gleichen Wirkung auf den pharmazeutischen Markt.

Sildenafil im menschlichen Körper

Sildenafil gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer und sorgt somit im menschlichen Körper dafür, dass das Abbauen cGMP-spezifischen Phosphodiesterase verringert wird. Dieser Mechanismus hat zur Folge, dass es im menschlichen Körper zu einem erhöhten Blutspiegel von cGMP kommt. Letztendlich kann es dadurch zu einer Besserung der Potenzfähigkeit kommen. Eine Erektion des Mannes kann also zum Beispiel ermöglicht werden, in dem entsprechend Filmtabletten in der jeweiligen mg Dosis eingenommen werden. Anfordern kann man Sildenafil aber auch in anderer Form. Dazu muss man aber immer erst vom Arzt ein entsprechendes Rezept anfordern.

Für wen ist Sildenafil geeignet?

Grundsätzlich ist Sildenafil für Männer über 18 Jahren geeignet. Allerdings ist nicht jeder auf den wirksamen Arzneistoff angewiesen und kann diesen anfordern bzw. ein Rezept anfordern. Generell wird Sildenafil bei Betroffenen genutzt, um Lungenhochdruck, Bluthochdruck oder erektile Dysfunktionen zu behandeln. Vor allem für die Behandlung von Erektionsstörungen ist Sildenafil weltweit bekannt. Geeignet ist der Wirkstoff also für Männer mit den beschriebenen Beschwerden. Dabei muss beachtet werden, dass nicht jeder Sildenafil verträgt beziehungsweise muss die Wirksamkeit und Verträglichkeit des verschreibungspflichtigen Medikaments von ärztlicher Seite aus mit einem Rezept und den erforderlichen Informationen abgesegnet werden. Dies ist besonders dann wichtig, wenn Patienten andere Medikamente einnehmen. Hierbei muss immer ärztlicher Rat hinzu gezogen werden. Patienten mit Leberstörungen, zu niedrigem Blutdruck, oder mit kürzlich erlittenem Schlaganfall oder Herzinfarkt sollten ebenfalls auf Sildenafil in jeglicher mg Dosis verzichten. Ebenfalls gemieden sollte der Wirkstoff werden, wenn Ärzte von sexueller Aktivität abraten. In diesen Fällen sollte man kein Sildenafil anfordern bzw. kein Rezept anfordern.

Wirkung von Sildenafil

Die Wirkung von Sildenafil ist vielfältig und sollte keineswegs nur auf die Behandlung von erektiler Dysfunktion, also Erektionsstörungen, reduziert werden. Es kommt nicht von ungefähr, dass Sildenafil ursprünglich nur zur Behandlung von Herzerkrankungen, Durchblutungsstörungen oder Bluthochdruck vorgesehen war. Und eben nicht nur bei Impotenz als Potenzmittel. Ärzte oder Apotheker können dies bestätigen.

Sildenafil bei Lungenhochdruck

Neben seiner sexuellen Wirkung auf den Penis bzw. Impotenz, ist Sildenafil ein wertvoller Arzneistoff, der die Durchblutung der Lunge bei Lungenhochdruck deutlich verbessern kann. Zur Behandlung der sogenannten pulmonalen arteriellen Hypertonie gibt es Sildenafil zum Beispiel unter dem Namen Revatio oder anderer Generika auf dem Markt der Pharmaka Industrie. Hierzu können auch Ärzte und Apotheker weitere Auskünfte geben. Sildenafil ist in der Lage, unterschiedliche Posphodiesterasen zu hemmen. Dazu gehören auch die PDE 5. Sie vermindern den Abbau von Guanosinmonophosphat und ermöglichen dadurch eine Vasodilatation. Vereinfacht gesagt, kann also der Druck, also auch der in der Lunge, gesenkt werden.

Sildenafil gegen Bluthochdruck

Ähnlich wie beim oben beschriebenen Lungenhochdruck, verhält sich Sildenafil auch bei der Behandlung von erhöhtem Blutdruck. Da der Wirkstoff nicht sexual-spezifisch wirkt und auch nicht ausschließlich Effekte auf die Lunge hat, ist jede Form der Dilatation möglich. Durch die bereits angesprochene Verringerung des Abbaus von Guanosinmonophosphat, kann also der Blutdruck wirksam gesenkt werden. Dies ist besonders hilfreich bei Patienten, die unter massiver Hypertonie leiden.

Sildenafil gegen erektile Dysfunktion

Das wohl bekannteste Anwendungsgebiet von Sildenafil ist die erektile Dysfunktion, oder einfach Erektionsstörung beim Mann. Der Wirkstoff ist vor allem unter dem Namen Viagra in der Pharma-Industrie bekannt und wird vielen Männern in unterschiedlicher mg Dosierung verschrieben, die Probleme mit der sexuellen Leistungsfähigkeit haben. Dazu gehört einmal die Fähigkeit, überhaupt eine Erektion zu bekommen und zum anderen die Fähigkeit, diese zufriedenstellend lange aufrecht zu erhalten. Physiologisch betrachtet funktioniert eine männliche Erektion dadurch, dass arterielles Blut in den Schwellkörper einströmen kann. Um dies bei Störungen dennoch zu gewährleisten, kann Sildenafil in entsprechender mg Menge eingesetzt werden. Dazu muss man allerdings wissen, dass Sildenafil nur dann seine Wirkung entfalten kann, wenn der Mann sexuell erregt ist. Alleine die Einnahme von Sildenafil führt nicht zur sexuellen Erregung.

Wie wirkt Sildenafil auf molekularer Ebene?

Um die Wirkungsart von Sildenafil auf molekularer Ebene zu verstehen, muss man die Thematik genauer betrachten. Sildenafil ist als PDE-5-Hemmer bekannt, da es die Vorgehensweise von Phosphodiesterase-5, einem PDE-5-Enzym, blockiert. Dieses Enzym ist normalerweise dafür verantwortlich, dass Erektionen gestört oder verhindert werden. Ohne die Wirkung von Sildenafil, würde PDE-5 im Normalfall Guanosinmonophosphat abbauen. Dieses ist aber erektionsfördernd. Diese Hemmung wird also durch den Einsatz von Sildenafil verringert und es wirkt entspannend auf die Blutgefäße. So können die Blutgefäße vergrößert werden und es kann mehr Blut in den Schwellkörper einfließen.

Ab wann wirkt Sildenafil?

Generell tritt die Wirkung nicht bei jedem Menschen gleich ein. Das heißt, auch die Dauer und der Zeitpunkt des Wirkeintritts sind nicht immer identisch. Das hängt natürlich von verschiedenen Faktoren des Menschen ab. Als groben Richtwert geht man aber von aus, dass Sildenafil ungefähr vier Stunden wirken kann. Von Wirkdauer spricht man grundsätzlich, wenn man die Zeit meint, in der mit Hilfe von Sildenafil eine Erektion erfolgen kann. Keinesfalls meint die Wirkdauer die Zeit, in der die Erektion andauert.

Ab wann wirkt Sildenafil am stärksten?

Wer Sildenafil gegen erektile Dysfunktionen einsetzen möchte, der sollte sich darüber im Klaren sein, wann und wie der Wirkstoff am besten zur Entfaltung kommt. Da Sildenafil ungefähr vier bis fünf Stunden wirken kann, ist eine genaue Betrachtung der Zeitspanne förderlich. Eine Stunde nach der Einnahme wirkt Sildenafil nämlich am stärksten. Dies ist also wichtig zu beachten, da man dies dann circa 60 Minuten vor einem möglichen Geschlechtsverkehr einnehmen kann.

Wie kann man die Wirkung von Sildenafil verstärken?

Grundsätzlich lässt sich die Wirkung von Sildenafil auch noch verstärken. Dabei sollte man jedoch vorsichtig vorgehen und die Möglichkeiten und Risiken mit seinem Arzt abklären. Theoretisch kann aber eine Aspirin Tablette das Blut zusätzlich dünner machen. Dadurch wird gewährleistet, dass der Wirkstoff von Sildenafil in entsprechender mg Dosierung noch rascher in den Blutkreislauf gelangen kann. Ebenfalls kann es helfen, entsprechend viel Flüssigkeit über Getränke zu sich zu nehmen. Das wichtigste ist allerdings, dass Sildenafil alleine keine Erektion verursachen kann. Sildenafil hilft lediglich, eine Erektion während einer sexuellen Erregung zu fördern und diese auch aufrecht zu erhalten.

Was kann die Wirkung von Sildenafil verringern?

Sildenafil ist zwar ein bemerkenswerter Wirkstoff, es gibt allerdings auch einige Faktoren, die die Wirkung und die positiven Effekte verhindern oder zumindest verringern können. Es können also rein theoretisch auch diverse Nebenwirkungen auftreten. Dazu gehören zu großen Teilen fettige Mahlzeiten. Diese sollte man wenn möglich nicht vor oder zu der Einnahme von Sildenafil zu sich nehmen. Das ist deshalb hinderlich, da diese Speisen die Wirkung von Sildenafil verlangsamen oder schwächen können. Auch Alkohol kann ab einer bestimmten Menge dazu führen, dass Sildenafil nur wenig oder gar nicht wirkt. Alkohol in sehr geringen Maßen ist aber in dieser Hinsicht unbedenklich.

Sind mehrere Orgasmen durch Sildenafil möglich?

Da Sildenafil generell erektionsfördernd ist und einem Mann zu einer Erektion und damit auch zu einem Orgasmus verhelfen kann, ist dies natürlich auch mehrfach möglich. Es ist also möglich, mehrere Orgasmen mithilfe von Sildenafil zu bekommen. Allerdings ist dies nicht garantiert und hängt selbsterklärend auch von unterschiedlichen persönlichen Faktoren des Mannes ab. Grundsätzlich gilt aber, wenn es einmal klappt, kann es natürlich auch mithilfe von Sildenafil mehrmals funktionieren. Zwischen den Höhepunkten sollte man sich allerdings ein wenig Zeit zur Erholung gönnen.

Wann wird Sildenafil am besten eingenommen?

Wie oben bereits beschrieben, tritt die Wirkung von Sildenafil im Normalfall spätestens nach einer Stunde ein. Da heißt, man kann nach circa 60 Minuten mit einem erektionsfördernden Effekt rechnen. Wer also nicht genau planen kann, wann der Geschlechtsakt vollzogen wird, der sollte nach Einnahme von Sildenafil möglichst noch etwas Zeit verstreichen lassen. Denn frühestens nach einer halben Stunde ist mit der möglichen Wirksamkeit zu rechnen.

Wechselwirkungen mit Sildenafil

Grundsätzlich hängen mögliche Wechselwirkungen mit Sildenafil oder auch Nebenwirkungen von den entsprechenden Präparaten und den verschiedenen mg Dosierungen ab. Dennoch gibt es einige Wechselwirkungen, die zusammen mit der Einnahme von Sildenafil eintreten können. Es gibt Wirkstoffe, die den Abbau von Sildenafil verzögern aber auch Stoffe, die diesen noch verstärken können. Die gemeinsame Einnahme von Sildenafil zusammen mit Stoffen wie zum Beispiel Erythromycin oder Clarithromycin kann hinderlich sein. Hierbei muss die Dosierung von Sildenafil herunter geschraubt werden. Sildenafil darf darüber hinaus nicht mit Pilzmitteln wie zum Beispiel Ketoconazol eingenommen werden. Eine gegenseitige Verstärkung der jeweiligen Wirkung kann bei der gemeinsamen Einnahme von Sildenafil und gefäßerweiternden Wirkstoffen erfolgen. Da dies einen starken Abfall des Blutdrucks, Blutgerinnungsstörungen und Herzfrequenzerhöhungen zur Folge haben kann, dürfen diese Arzneimittel nicht gemeinsam eingenommen werden.  Abgesehen von Arzneimitteln, sollte auf eine Einnahme von Sildenafil zusammen mit Grapefruitsaft verzichtet werden. Dieser kann den Abbau von Sildenafil verhindern. Eine verringernde Wirkung von Sildenafil auf den Körper kann die Einnahme von Antiepilektika, Phenobarbital und Antidepressiva nach sich ziehen, da diese auf die beschleunigte Ausscheidung von Sildenafil einwirken. Generell gilt aber, dass, egal um welche Medikamente und Substanzen es sich handelt, eine Absprache mit dem Arzt erfolgen sollte, um ungewollte Neben- und Wechselwirkungen zu verhindern.

Wie wirkt Sildenafil bei Frauen?

Laut einer Studie kann Sildenafil sogar bei Frauen eine bestimmte Wirkung hervorrufen. Gerade bei Frauen, die mit Antidepressiva behandelt werden, kommt es häufig zu einer Beeinträchtigung des Sexualtriebs. Hierbei zeigte die Studie, dass die gezielte Einnahme von Sildenafil eine erektionsfördernde Wirkung, eben sogar bei Frauen, haben kann.

Wirkt Sildenafil bei jedermann?

Man spricht zwar von einer verlässlichen Wirkung von Sildenafil, eine Garantie auf eine erfolgreiche Anwendung gibt es aber natürlich nicht. Das heißt, dass Sildenafil auch nicht bei jedermann gleich wirkt. Gerade wenn ein Mann zum Beispiel mit der Einnahme des Wirkstoffs in Form von Filmtabletten neu beginnt, kann es sein, dass es noch zu keiner erwünschten Wirkungsweise kommt. Dabei sollte etwas Geduld vorhanden sein, bis sich die Anwendung einpendelt und man genau weiß, wie der eigene Körper auf die Einnahme von Sildenafil reagiert. Auch die Dosis spielt eine wichtige Rolle. Man sollte sich immer an die vorgeschriebenen Mengen oder die Empfehlungen des Arztes halten. Ebenso spielen Faktoren wie zum Beispiel die Ernährung eine wichtige Rolle. Menschen, die sehr viele fettige Mahlzeiten zu sich nehmen, werden erfahren, dass dadurch die Wirkung von Sildenafil verzögert oder geschwächt werden kann.

Studien zu Sildenafil

Sildenafil entschärft weiße Fettzellen

Laut einer Studie der Universität Bonn, kann Sildenafil dazu beitragen, gefährliche weiße Fettzellen zu entschärfen. Bei der Studie, die an Mäusen durchgeführt wurde, wurde herausgestellt, dass die Gabe bzw. die Einnahme von Sildenafil, die Wirkung der gefährlichen weißen Fettzellen verringern kann.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23303211

Studie zu Sildenafil bei Frauen

Bei einer Studie mit Frauen, die unter einer Depression leiden, wurde getestet, ob die Einnahme von Sildenafil, die erektilen Dysfunktionen der Frauen verbessern beziehungsweise verringern können. Diese Erektionsstörungen sind im Rahmen einer SRI-Therapie aufgetreten. Das Ergebnis war überraschend, da Sildenafil tatsächlich auch die erektilen Dysfunktionen der getesteten Frauen verringern konnte.

https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT00375297

Sildenafil hilft Herzmuskeln

Forscher aus Amerika haben herausgefunden, dass man einer riskanten Verdickung des Herzmuskels entgegenwirken kann. Bei einer Studie an Mäusen fanden die Forscher heraus, dass eine Therapie mit Sildenafil die Verengung der Hauptarterie und damit eine Herzhypertrophie verhindert werden kann.

https://www.hopkinsmedicine.org/Press_releases/2005/01_23_05.htm

PDE-5-Hemmer bei erektiler Dysfunktion

Während einer beaufsichtigten Cross-Over-Studie wurde herausgefunden, dass 72 Prozent der teilnehmenden Patienten besser mit dem entsprechenden PDE-5-Hemmer zurechtkamen, als mit der gewöhnlich üblichen Bedarfsmedikation beziehungsweise bedarfsabhängigen Applikation.

https://link.springer.com/article/10.1007/s00120-009-2089-y