Die Verminderung der Erektionsfähigkeit 

Gründe für die Minderung der Erektionsfähigkeit

Störungen der Erektion oder der Erektionsfähigkeit sind ein weit verbreitetes Problem unserer Gesellschaft und betreffen vor allem viele Männer. Das Sexual Leben wird in vielen Schlafzimmern erheblich gestört. Diese Problematik ist keine Seltenheit und tritt auch keineswegs nur bei älteren Menschen oder Patienten auf. Gerade für viele Beziehungen stellen solche Probleme eine echte Zerreißprobe dar und führen zu Stunden voller Streit. Oftmals ist der Grund für die Erektionsstörungen nicht ausreichend geklärt und so kann es in vielen Fällen zu echten Kränkungen und Konflikten zwischen Männern und Frauen kommen. Dabei gibt es immer mehr Wissen über diese Thematik und über Behandlung und Therapie und es lässt sich auch relativ einfach herausfinden, was das eigentliche Problem ist. Mittlerweile gibt es einfach einen großen Markt dafür. Dafür ist es aber immens wichtig, dass die Betroffenen und Patienten den Mut finden, über die Verminderung der Erektionsfähigkeit mit dem Arzt zu sprechen bzw. muss man anfangen sich mit dem Thema zu beschäftigen und sich dahingehend zu informieren. Wenn man sich mit dem Thema Erektionsstörungen beschäftigt, dann sollte man nicht nur nach medikamentösen Lösungen wie zum Beispiel dem Medikament Sildenafil (Viagra) suchen. Diese Medikamente gehören genau wie Cialis, Levitra, Tadalafil und Cialis Levitra zu dem Wirkstoff, der die Phosphodiesterase als Hemmer eindämmt und in einer bestimmten mg Menge eingesetzt wird. Sie sind also alles PDE 5 Hemmer, hemmen also die Phosphodiesterase. Bevor man ärztliche Hilfe aufsucht, ist es wichtig, zu erkennen, dass ganz viele unterschiedliche Faktoren zu Problemen der sexuellen Fähigkeit bzw. zu erektilen Dysfunktionen führen können. Eine Erektionsstörung kann also durch unterschiedliche Aspekte beeinflusst und vermindert werden. Im Folgenden wir also nun näher darauf eingegangen, welche Gründe es geben kann, dass die Erektions-Fähigkeit vermindert wird.

Welche Faktoren vermindern die Erektionsfähigkeit?

Erektionsfähigkeit SildenafilIn der heutigen Gesellschaft ist es zwar immer noch ein Tabuthema in vielen Bereichen, keineswegs ist dies aber ein neues oder gar unbekanntes Thema auf dem Markt der Arznei. In Deutschland, aber auch in anderen Ländern, ist die Problematik der Erektionsstörungen ein weit verbreitetes Phänomen bei vielen Patienten. Viele Männer, nicht nur ältere, leiden darunter und sind verzweifelt auf der Suche nach einer Lösung bzw. nach einer Behandlung oder einer Therapie. Dafür ist es aber umso wichtiger, sich zunächst mal mit den Faktoren zu beschäftigen, welche eine Verminderung der Erektions-Fähigkeit hervorrufen könnte. Erst danach sollte man sich ausgiebig mit Lösungsstrategien  Behandlung und Therapien beschäftigen.

Zu den häufigen Ursachen von Erektionsstörungen zählen im Grunde die körperlichen oder eben organischen Faktoren. Dafür können häufig chronische Erkrankungen verantwortlich sein. Dies zeigt sich dadurch, dass eine Erektion entweder Stunden lang gar nicht erzeugt werden kann, oder wenn diese nicht ausreichend von Patienten aufrechterhalten werden kann. Eine hormonelle Ursache für erektile Dysfunktionen kann vorliegen, wenn zum Beispiel ein Mangel an Testosteron festgestellt wird. Oder auch wenn der natürliche PDE 5 Hemmer gestört ist. Des Weiteren führt eine schlechte Durchblutung zu möglichen Problemen mit der Erektionsfähigkeit. Diese Durchblutung ist besonders wichtig, da für eine Erektion besonders viel Blut in den Schwellkörper von Männern einfließen muss. Wird dies nicht optimal gewährleistet, so kann es ebenfalls zu einer Verminderung der Erektionsfähigkeit kommen. Eine weitere Ursache für Erektionsstörungen kann ein schwacher Beckenboden sein. Eine Schwächung dieses Bereiches kann ursächlich sein, wenn die Muskulatur dort zu schwach ist. Diese Muskulatur ist aber für das Aufrechterhalten einer gewünschten standesgemäßen Erektion erforderlich. Ein weiterer Grund, den man durchaus sehr ernst nehmen sollte, ist der Faktor Stress. Viele Menschen leiden unter starkem Stress, welcher durch das Berufsleben, zu viel Arbeit, Streit mit Vorgesetzten oder auch durch das Privatleben verursacht werden kann. Dieser Stress kann sich dann auch ohne zu zögern auf das Sexualleben der Betroffenen  auswirken. Meistens ist es dann ein Teufelskreis. Häufig spielt aber auch einfach psychischer Druck eine große Rolle. Die Angst im Bett zu versagen oder einfach nicht die Leistung zu erbringen, die der Partner von einem erwartet, kann sich auch auf die körperliche Erektionsfähigkeit auswirken. Deshalb ist es immer wichtig zu versuchen, mit der nötigen Gelassenheit an die Thematik heran zu gehen. Häufig ist der Druck, welcher die Erwartungen des Partners ausübt, gar nicht so immens hoch, wie man es sich selbst vielleicht vorstellt. Mentaler Druck und psychischer Stress wirken sich jedenfalls definitiv nicht positiv auf die körperlichen Fähigkeiten aus und können durchaus als Nebenwirkungen Erektionsstörungen nach sich ziehen. Deshalb sind diese Faktoren häufig mit dafür verantwortlich, dass erektile Dysfunktionen auftreten und bestehen bleiben.

Erektionsstörungen können des Weiteren auch durch Erkrankungen wie Diabetes, Tumore oder auch Schäden an Hoden oder Prostata auftreten. Auch eine bestimmte Therapie oder Behandlungen von Krankheiten sowie diverse Operationen können eine Ursache für erektile Dysfunktionen darstellen. Dabei sind Nebenwirkungen immer besonders zu beachten. Gerade aber auch die Einnahme von verschiedenen Medikamenten kann zu Störungen der Erektionsfähigkeit führen. Dazu können zum Beispiel Mittel gehören, die den Blutdruck senken sollen. Auch Epileptiker- und Pilz-Medikamente sind nicht dienlich und können Erektionsstörungen begünstigen. Auch Schlafmittel oder Herzmedikamente können eine Verminderung der Erektionsfähigkeit fördern. Auch hierbei muss genau auf Nebenwirkungen geachtet werden. Der regelmäßige und zu große Konsum von Alkohol kann sich ebenfalls grundsätzlich auf die Fähigkeiten des Sexuallebens auswirken. Das gilt ebenso auch für diverse Drogen und den regelmäßigen Konsum von Tabak und Nikotin. Sollte man ohnehin an Erektionsstörungen leiden und unter Umständen sowieso auf ein PDE 5 Hemmer bzw. Potenzmittel wie Sildenafil, Viagra (von Pfizer), Cialis, Tadalafil, Cialis Levitra oder Levitra in einer bestimmten mg Dosis zurückgreifen, so können weitere Faktoren dazu führen, dass die Wirkung von Sildenafil, Viagra, Tadalafil, Cialis oder Levitra Stunden lang nicht richtig zur Entfaltung kommen kann. Dazu gehören zu großen Teilen fettige Mahlzeiten. Diese sollte man wenn möglich nicht vor oder zu der Einnahme von einer bestimmten mg Dosis Sildenafil (zum Beispiel Viagra von Pfizer) zu sich nehmen. Das ist deshalb hinderlich, da diese Speisen die Wirkung von dem Wirkstoff Sildenafil verlangsamen oder schwächen können. Auch Alkohol kann ab einer bestimmten mg Menge dazu führen, dass der Wirkstoff Sildenafil nur wenig oder gar nicht wirkt. Dies wird jeder Arzt bestätigen. Die Einnahme von Alkohol in sehr geringen Maßen ist aber in dieser Hinsicht unbedenklich für die Wirkung von Sildenafil (zum Beispiel Viagra von Pfizer).

Häufig ist es nicht die eine Ursache, die zur Verminderung der Erektionsfähigkeit oder letztendlich zur erektilen Dysfunktion führt. In den meisten Fällen ist es eine Kombination aus verschiedenen Faktoren, die zu Erektionsstörungen führen kann. Diese kann also sowohl aus organischen als auch aus psychischen oder medikamentösen Ursachen bestehen. Fragen zu einzelnen Faktoren oder zu einem entsprechenden Medikament können jederzeit mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Studien zur Verminderung der Erektionsfähigkeit

In der Vergangenheit wurden einige Studien durchgeführt, die die Problematik und die Ursachen der erektilen Dysfunktionen genauer untersuchten.

Eine Kölner Studie bzw. eine Fragebogen-Studie stellte vor einigen Jahren fest, dass deutlich mehr Menschen unter einer erektilen Dysfunktion leiden, als bis dato angenommen. Dabei wurde außerdem deutlich gemacht, dass das Problem der Erektionsstörungen vor allem im steigenden Alter deutlich zu nimmt und eine immer größer werdende Bedeutung einnimmt.

http://www.impotenz-selbsthilfe.de/annaeherung/praevalenz.html

Neben diesem Erkenntnisgewinn gingen die Forscher noch mit weitaus mehr Studien voran, um die Problematik, die vor allem viele Männer betrifft, genauer unter die Lupe zu nehmen und den Fragen nach der Erektionsminderung nach zu gehen. Zum Beispiel geht die folgende Studie auf den Faktor Impotenz der Betroffenen ein.

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0022534717348711

Eine weitere Studie beschäftigt sich mit dem Faktor Alter und nimmt die erektilen Dysfunktionen (die zum Beispiel durch vermehrte Phosphodiesterase verursacht wurden) genauer unter die Lupe.

http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1185/030079904125003467