Studien

Studien zum Thema erektile Dysfunktion und Potenzmittel wie Sildenafil

Im Folgenden werden Studien aufgelistet, die im Zusammenhang mit Sildenafil bzw. Viagra und erektilen Dysfunktionen durchgeführt wurden. Dazu führte die Wissenschaft klinische Studien mit Männern auf der ganzen Welt durch und behandelte Themen wie CGMP, Phosphodiesterase, Nebenwirkungen, Dosis, Erektion, Kosten, Behandlung und weitere Aspekte der Pharmazie, um sich ein Urteil zu dem Wissen bilden zu können.

Sildenafil entschärft weiße Fettzellen

Laut einer Studie der Universität Bonn, kann Sildenafil in einer bestimmten mg Dosis dazu beitragen, gefährliche weiße Fettzellen zu entschärfen. Bei der Studie, die an Mäusen durchgeführt wurde, wurde herausgestellt, dass die Gabe bzw. die Einnahme von Sildenafil, die Wirkung der gefährlichen weißen Fettzellen und ihren Nebenwirkungen verringern kann. Dieses Wissen über das Medikament war und ist von erheblicher Bedeutung für die Pharmazie auf der ganzen Welt.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23303211

Studie zu Sildenafil bei Frauen

Bei einer Studie mit Frauen, die unter einer Depression leiden, wurde getestet, ob die Einnahme von Sildenafil in einer bestimmten mg Dosis, die erektilen Dysfunktionen der Frauen verbessern beziehungsweise verringern können. Diese Erektionsstörungen sind im Rahmen einer SRI-Therapie aufgetreten. Das Ergebnis war überraschend, da Sildenafil tatsächlich auch die erektilen Dysfunktionen der getesteten Frauen verringern konnte. Viagra hat also nicht nur ein Anwendungsgebiet bei Männern, die Probleme mit der Fähigkeit zur Erektion haben.

https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT00375297

Sildenafil hilft Herzmuskeln

Forscher aus Amerika haben für klinische Studien herausgefunden, dass man einer riskanten Verdickung des Herzmuskels sowohl bei Männern als auch bei Frauen entgegenwirken kann. Bei einer Studie an Mäusen fanden die Forscher heraus, dass eine Therapie mit dem Medikament Sildenafil die Verengung der Hauptarterie und damit eine Herzhypertrophie verhindert werden kann.

https://www.hopkinsmedicine.org/Press_releases/2005/01_23_05.htm

PDE-5-Hemmer bei erektiler Dysfunktion

Während einer beaufsichtigten Cross-Over-Studie wurde herausgefunden, dass 72 Prozent der teilnehmenden Patienten besser mit dem entsprechenden PDE-5-Hemmer zurechtkamen, als mit der gewöhnlich üblichen Bedarfsmedikation beziehungsweise bedarfsabhängigen Applikation. Dies ist nicht nur eine wichtige Erkenntnis für die Pharmazie, sondern auch für die entsprechende Wirtschaft. Dadurch entstehen neue Erkenntnisse bei der Behandlung von Themen wie Erektion, CGMP oder Phosphodiesterase.

https://link.springer.com/article/10.1007/s00120-009-2089-y

Studien zur erektilen Dysfunktion

Eine klinische Kölner Studie bzw. eine Fragebogen-Studie stellte vor einigen Jahren fest, dass deutlich mehr Menschen unter einer erektilen Dysfunktion leiden, als bis dato angenommen. Also dass mehr Männer unter den Problemen mit der Erektion leiden. Dabei wurde außerdem deutlich gemacht, dass das Problem der Erektionsstörungen vor allem im steigenden Alter auf der ganzen Welt deutlich zu nimmt und eine immer größer werdende Bedeutung auch für die Wirtschaft einnimmt.

http://www.impotenz-selbsthilfe.de/annaeherung/praevalenz.html

Neben diesem Erkenntnisgewinn gingen die Forscher noch mit weitaus mehr Studien voran, um die Problematik, die vor allem viele Männer betrifft, genauer unter die Lupe zu nehmen. Zum Beispiel geht die folgende Studie auf den Faktor Impotenz der Betroffenen ein, welcher eng im Zusammenhang mit Themen der Phosphodiesterase, CGMP, oder der mg Dosis des Medikaments Sildenafil stehen.

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0022534717348711

Studie zur Impotenz im Alter

Eine weitere Studie beschäftigte sich mit dem Faktor Alter und nimmt die erektilen Dysfunktionen genauer unter die Lupe. Dabei wurde festgestellt, dass die Gefahr einer erektilen Dysfunktion im zunehmenden Alter deutlich zunimmt, welches auch ein Thema für die Politik werden könnte.

http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1185/030079904125003467

Studien zu generischen Potenzmitteln

Genau wie zum Original, gibt es natürlich auch Studien zur Anwendung oder Behandlung mit generischen Potenzmittel.

Laut „The Medical Letter“ sind einige Studien durchgeführt worden, die sich mit der Benutzung von Generika und damit dem Vergleich zum Original beschäftigten. Demnach haben Generika, die in der gleichen Verabreichungsform (also zum Beispiel Filmtabletten) eingenommen wurden, den gleichen Effekt und Wirkmechanismus wie das Original bzw. Viagra.

http://kamagrawikideutsch.com/potenzmittel-generika

Studie zur Wirkung von Generika

Auch die Internet Plattform „Potenzmittel Hilfe“ berichtet von Studien, wonach die Wirkung und die Ergebnisse bei Generika gleich ausfallen wie beim Original. Welche Männer welches Medikament besser vertragen und welche Kosten jeweils entstehen kann unlängst dann auch ein wichtiges Thema für die Politik werden.

http://www.potenzmittel-hilfe.com/generika.html

Artikel zu Generika

Laut einem Artikel von bild.de, der sich auf das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte beruft, gibt es ebenso keine Unterschiede der Wirkung bei Generika im Vergleich zu dem Original. Diese generischen Potenzmittel müssten sich demnach ohnehin einer Bioäquivalenzstudie unterziehen und werden dadurch sozusagen von Seiten der Politik kontrolliert.

http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/viagra/neues-billigeres-viagra-so-gut-wie-original-30955170.bild.html

Studie von Pfizer

Eine Studie der Firma Pfizer zeigt die erfolgsversprechenden Ergebnisse einer Sildenafil Therapie. Demnach wird versucht, Menschen über den Zeitraum eines ganzen Jahres Sildenafil täglich zu verabreichen. Dadurch erlangen die Betroffenen nicht nur die Fähigkeit zu spontanen Erektionen, vielmehr geht es darum, einen dauerhaften Erfolg zu erzielen. Laut der besagten Studie gelang es nämlich einem Großteil der Versuchsteilnehmer, nach dem Therapiejahr, eine deutlich verbesserte Sexualitätsfähigkeit an den Tag zu legen und das auch ohne Medikamente. Die Therapie sorgte also dafür, dass die Menschen später ohne Medikamente wieder eine deutlich verbesserte Fähigkeit besaßen, Erektionen zu bekommen und diese auch aufrecht zu erhalten.

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2004/daz-34-2004/uid-12492

PDE-5-Hemmer bei erektiler Dysfunktion

Während einer beaufsichtigten Cross-Over-Studie wurde herausgefunden, dass 72 Prozent der teilnehmenden Patienten besser mit dem entsprechenden PDE-5-Hemmer zurechtkamen, als mit der gewöhnlich üblichen Bedarfsmedikation beziehungsweise bedarfsabhängigen Applikation. Dadurch wurde ein wichtiges Urteil gebildet.

https://link.springer.com/article/10.1007/s00120-009-2089-y

Studien mit Cialis

An über 1300 Teilnehmern in insgesamt sechs Studien wurde untersucht, ob die Einnahme von Cialis einen positiven Einfluss auf die Erektionsfähigkeit hat. Dazu wurden Teilnehmer ausgewählt, die unter einer erektilen Dysfunktion leiden und somit in ihrem Sexualleben deutlich gestört sind. Die Ergebnisse der Studien zeigten, dass sich bei den meisten Teilnehmern, die Erektionsfähigkeit nach der Bedarfsmedikation von Cialis deutlich verbessert hatte.

http://www.ema.europa.eu/docs/de_DE/document_library/EPAR_-_Summary_for_the_public/human/000436/WC500026312.pdf

In Rahmen der gleichen Studien wurde außerdem untersuch, ob die Einnahme von Cialis einen Einfluss auf Patienten mit benigner Prostatahyperplasie hat. Die Ergebnisse zeigten ebenfalls, dass den Patienten mit dem Mittel Cialis deutlich geholfen werden konnte und dann Besserungen im Vergleich zu den Gruppen auftraten, die nur Placebo eingenommen hatten.

http://www.ema.europa.eu/docs/de_DE/document_library/EPAR_-_Summary_for_the_public/human/000436/WC500026312.pdf